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< Liebe Besucher, in Kürze werden Sie an dieser Stelle den vollen Funktionsumfang des neuen Schülerlabor-Atlas nutzen können. >



Schülerlabore in Baden-Württemberg


AEROSPACE LAB Jugendforschungszentrum
AEROSPACE LAB Jugendforschungszentrum
Jugendforschungszentrum Herrenberg-Gäu e.V.

Das Jugendforschungszentrum AEROSPACE LAB soll Schülerinnen und Schüler aller Schultypen für Technik und Naturwissenschaften nachhaltig begeistern. Ohne Notendruck können sie experimentieren und die Welt des Fliegens und der Raumfahrt kennenlernen. Unterstützt von Schülermentoren, Studenten, Doktoranden, Lehrern und Senioren haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, sich an technischen Projekten mit Laufzeiten von einem bis vier Jahren in kleinen Gruppen in Kooperationen mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und der Industrie zu beteiligen. Ergebnisse können auf Messen, Konferenzen und bei Wettbewerben präsentiert werden.

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Quelle: Schülerlabor
CATS-Schülerlabor
CATS-Schülerlabor
Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien (CATS)

Das CATS-Schülerlabor hat den thematischen Schwerpunkt Asien. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der gymnasialen Oberstufe. Als ein Projekt des Centrums für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien (CATS) bietet es Unterrichtseinheiten an, die Themen des Lehrplans um „asiatische“ Sichtweisen und Problematiken ergänzen und vertiefen. Dafür kommen die Schülerinnen und Schüler für einen halben oder ganzen Tag an die Universität Heidelberg, wo Sie gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern arbeiten. Wir planen, erste Unterrichtseinheiten ab dem Frühjahr 2017 durchzuführen.

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Quelle: Schülerlabor
Chemie in der Mikrowelle - [ Mitglied ]
Chemie in der Mikrowelle
Berufskolleg Institut Dr. Flad

Breitscheidstr. 127
70176 Stuttgart
Deutschland

Das Institut Dr. Flad ist ein Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt. Neben der Ausbildung hat es sich die Fortbildung sowie die Förderung des Chemieunterrichts zur Aufgabe gemacht. Mit einfachen Mikrowellengeräten für den Haushalt lassen sich chemische Experimente bequemer, schneller und sicherer durchführen. Manche Experimente sind dann auch erst mit vertretbarem Aufwand möglich. Die Sprache der Chemie ist das Experiment – die Chemie in der Mikrowelle erschließt einen neuen Bereich für die experimentelle Schulchemie. Veranstaltungsort sind die Ausbildungslabors des Instituts in Stuttgart oder auch Schulen. Weitere Angebote zur Lehrerfortbildung: SuperLab, Chemie in der Mikrowelle, Nanu? Nano – Experimente rund um die Nanotechnologie, Fließgewässeruntersuchung.

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Quelle: Schülerlabor
DKFZ Heidelberger Life-Science Lab
DKFZ Heidelberger Life-Science Lab
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)

Das Heidelberger Life-Science Lab am Deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz) hat die Förderung mathematisch und naturwissenschaftlich-technisch besonders interessierter und begabter Mittel- und Oberstufenschüler zur Aufgabe und basiert auf einem differenzierten Zusammenspiel von sechs Bildungslinien.
Der Schwerpunkt ist auf die Life-Sciences gerichtet, die den Standort besonders prägen. Darüberhinaus stellt das HLSL in Kooperation mit wissenschaftlichen Partnern Angebote in allen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik bereit, die durch geisteswissenschaftliche Aspekte interdisziplinär ergänzt werden.
Grundlage und Ziel ist ein selbständiges, verantwortliches Engagement, Freude an Entdeckungen und konstruktive Zusammenarbeit. Die Förderung umfasst ein außerschulisches Programm in Form von sechs Bildungslinien:
(1) In öffentlichen Freitagsvorlesungen soll die Neugierde der Schüler geweckt werden.
(2) Die Kernarbeit wird in wissenschaftlich betreuten Arbeitsgruppen geleistet, die an authentischen Forschungsfragen wissenschaftspropädeutisches Arbeiten ermöglichen.
(3) In Wochenendseminaren werden Themen behandelt, die die Arbeit der Arbeitsgruppen ergänzen und erweitern.
(4) (Inter)nationale Ferienakademien ermöglichen den Teilnehmern, die erworbenen Fähigkeiten im (inter)nationalen Kontext einzuordnen.
(5) Die Schülerforschungslabore Bio-Science Lab und Phys-Tech Lab vertiefen die breite theoretische Ausbildung der Schüler in den Bereichen Biochemie, Molekular- und Zellbiologie sowie Physik und Technik durch eine mentoriell angeleitete sowie selbständige laborpraktische Arbeit.
(6) Schülerforschungsprojekte, die unter wissenschaftlicher Anleitung eigene Ideen zum Erfolg führen, ermöglichen das selbstorganisierte und forschende Lernen.
Die pädagogische Arbeit zielt darauf, den wissenschaftlichen Nachwuchs heranzubilden, d. h. die Lern- und Beurteilungsfähigkeit sowie die Studier- und Innovationsfähigkeit der Schüler und Studenten zu unterstützen. Dies soll erreicht werden durch die Förderung Fächer-übergreifender Multi-Kompetenzen (fachlich und sozial) und bildungsrelevanter Persönlichkeitsmerkmale.
Im Heidelberger Life-Science Lab werden neue didaktische Ansätze wie Partizipation an authentischen Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten, Vermittlung fachspezifischer Repräsentations- und Diskursformen und kollaboratives Lernen in wissensbildenden Gemeinschaften erprobt.
Das pädagogisch-didaktische Konzept des HLSL ist verortet an der Schnittstelle von Schule und Wissenschaft sowie Forschung und Lehre. Neben der kontinuierlichen Förderung motivierter und begabter Schüler zielt das HLSL auf die Qualifizierung und Professionalisierung von Lehrkräften, Referendaren und Lehramtsstudierenden in Kooperation mit den regionalen Lehrerfortbildungsein-richtungen und Staatlichen Seminaren für Didaktik und Lehrerbildung sowie der Heidelberg School of Education, der hochschulübergreifenden Einrichtung der Universität Heidelberg und der Pädago-gischen Hochschule Heidelberg für die forschungsorientierte Lehrerbildung. Das HLSL fungiert hier als ein best-practice-Lehr-Lern-Labor, in dem theoriegeleitetes pädagogisches Handeln in der Praxis erlebt und professionalisiert werden kann.

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Quelle: Schülerlabor
DLR_School_Lab Lampoldshausen/Stuttgart - [ Mitglied ]
DLR_School_Lab Lampoldshausen/Stuttgart
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

Langer Grund
74239 Hardthausen
Deutschland

Das Schülerlabor des DLR am Standort Lampoldshausen gibt Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit, durch spannende Experimente, Vorträge und Führungen in die Welt der Wissenschaft und Technik einzutauchen. Die hier durchgeführten Experimente beinhalten schwerpunktmäßig Themen aus den Forschungsbereichen rund um Raketenantriebe. Die Schüler experimentieren zusammen mit erfahrenen Wissenschaftlern und werden dabei mit aktuellen Forschungsthemen und den Berufsbildern sowie Ausbildungsgängen bekannt gemacht. Das Besuchsprogramm beinhaltet auch die Führung durch eine Ausstellung zum Thema Raumfahrtantriebe. Zu den Höhepunkten gehören mehrere Originalteile aus der Raumfahrt, darunter ein Vulcain 2-Raketenmotor und eine Tankeinheit der Ariane 5-Oberstufe.

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Quelle: Schülerlabor
EMU-Lab
EMU-Lab
Universität Ulm

Das Schülerlabor ist eine Einrichtung der Universität und richtet sich an Schüler/Kinder vom Vorschulalter bis zur gymnasialen Oberstufe. Im Mittelpunkt stehen chemische Experimente mit engem Bezug einerseits zu alltäglichen Erfahrungen der Kinder und andererseits zur universitären Forschung. Es soll bei den Kindern das Interesse am Experimentieren geweckt bzw. verstärkt werden. Zudem sollen Einblicke in das chemische Forschungsumfeld gegeben werden.

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Quelle: Schülerlabor
ExploHeidelberg Lernlabor - [ Mitglied ]
ExploHeidelberg Lernlabor
ExploHeidelberg

Im Neuenheimer Feld 582
69120 Heidelberg
Deutschland

Das Lernlabor des ExploHeidelberg bietet vor allem Schulklassen aller Schultypen die Möglichkeit, in einem authentischen Labor mit entsprechenden Sicherheitsstandards zu molekularbiologischen, mikrobiologischen und immunologischen Themen zu experimentieren. Alle Experimente orientieren sich am Lehrplan und können von den Lehrkräften zum Unterricht passend gewählt werden. Außerdem haben die Experimente einen Bezug zum Alltag und sollen damit das Verständnis der Teilnehmer erleichtern und diese motivieren. Besonders interessierte Schülerinnen und Schüler können ihre Kenntnisse in Ferienkursen vertiefen. Auch werden regelmäßig Fortbildungen für Lehrkräfte angeboten, um den Besuch mit der Schulklasse vorzubereiten oder um aktuelle Themen der Forschung für den Unterricht zu vermitteln.

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Quelle: Schülerlabor
Fehling-Lab-Schülerlabor
Fehling-Lab-Schülerlabor
Universität Stuttgart

Das Fehling-Lab ist sowohl ein Schülerlabor für Naturwissenschaften, insbesondere Chemie, als auch ein Fortbildungszentrum für ErzieherInnen und Lehrkräfte aller Schularten. Zusätzlich ist es ein Lehr-Lern-Labor im Lehramtsstudiengang Chemie. Während in den Fortbildungen Themen des aktuellen Bildungsplans aufgegriffen und mit aktuellen Forschungsergebnissen kombiniert werden, steht im Schülerlabor die Förderung des Interesses an den Naturwissenschaften im Vordergrund, wobei die natürliche Neugier durch einfache und altersgemäße Experimente mit Alltagsbezug geweckt wird. Das Lern-Lehr-Labor bietet den Studierenden die Möglichkeit ihre theoretischen Didaktik- und Pädagogikkenntnisse im direkten Kontakt mit Schulklassen in die Praxis umzusetzen.

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Quelle: Schülerlabor
Forscherfabrik Schorndorf
Forscherfabrik Schorndorf
Forscherfabrik Schorndorf

In der Forscherfabrik Schorndorf können Kinder zwischen vier und zwölf Jahren technische und naturwissenschaftliche Vorgänge selbst erforschen - im Rahmen eines spannenden Experimentierkurses und/oder entlang des Forscherparcours mit 50 Stationen. Die Themenwelten umfassen die Bereiche Mobilität, Bewegung und Wahrnehmung ebenso wie Natur, Umwelt und Energie. Spannende Experimente sorgen für jede Menge Aha-Erlebnisse und wecken Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik. Die Science-Erlebniswelt ist bestens auf Kindergartengruppen und Schulklassen eingestellt - räumlich und pädagogisch.

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GIS-Station - Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für digitale Geomedien - [ Mitglied ]
GIS-Station - Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für digitale Geomedien
Pädagogische Hochschule Heidelberg

Czernyring 22/10
69115 Heidelberg
Deutschland

Die Welt mit anderen Augen sehen – so lautet das Motto der GIS-Station, Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für digitale Geomedien in der Abteilung Geographie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Die GIS-Station integriert digitale Geomedien in Forschung und Bildung zum Erkunden und Erklären von Räumen. In der Verbindung aus Forschungszentrum und Fortbildungs-einrichtung für Lehrkräfte und Referendare sowie außerschulischer Lernort für Schulklassen ist sie in ihrer Form einzigartig. Rund um die Themen Fernerkundung (Satellitenbildanalyse), Geographische Informations-systeme (GIS) und mobile Geotools (GPS, Smartphone etc.) bietet die GIS-Station Kurse, Konzepte und Training für die Bereiche Schule, Erwachsenenbildung und Wissenschaft an. Darüber hinaus veranstaltet sie Aktionen für die ganze Familie rund um das Thema Geocaching.
Die GIS-Station wurde von der Klaus Tschira Stiftung 2010 gegründet und wird von dieser gefördert. Sie wird von der Abteilung Geographie geleitet und wissenschaftlich evaluiert und ist Bestandteil des dortigen UNESCO-Lehrstuhls.

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Quelle: Schülerlabor
Geco-Lab - Kompetenzzentrum für geoökologische Raumerkundung - [ Mitglied ]
Geco-Lab - Kompetenzzentrum für geoökologische Raumerkundung
Pädagogische Hochschule Heidelberg

Czernyring 22/12
69115 Heidelberg
Deutschland

Das "Geco-Lab - Kompetenzzentrum für geoökologische Raumerkundung" der Abteilung Geographie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg schlägt die Brücke zwischen

... dem Erkennen von Umweltveränderungen im Gelände,
... dem Erkunden und Analysieren geographischer und geoökologischer Prozesse im Labor und
... dem Erklären von Umweltphänomenen im Kontext der Nachhaltigkeit.

Außerschulischer Lernort

Als Schülerlabor ist das Geco-Lab außerschulischer Lernort für Kinder und Jugendliche. Es dient der Vermittlung naturwissenschaftlicher Basiskompetenzen in verschiedenen geoökologischen Anwendungsfeldern und der Förderung des forschenden Lernens zum Verständnis geographischer Phänomene.

Fortbildungseinrichtung für Lehrkräfte

Als Fortbildungseinrichtung für Lehrer/-innen und Referendar/-innen bietet das Geco-Lab Kurse und Workshops zu verschiedenen Themen aus den Bereichen Boden, Vegetation und Klima an. Die Angebote fördern die Professionalisierung und Weiterbildung im Bereich geographischer und geoökologischer Fragestellungen und Arbeitsweisen.

Forschungswerkstatt für Studierende

Für Studierende – insbesondere solche des Lehramts – bildet das Geco-Lab die Basis für eine professionelle fachinhaltliche, fachmethodische und fachdidaktische Ausbildung im Bereich geographischer und geoökologischer Fragestellungen. Das modern eingerichtete Lehr-Lern-Labor ist dabei auch Forschungswerkstatt zur Entwicklung und wissenschaftlichen Erprobung neuer Umweltbildungskonzepte.

Einen aktuellen Schwerpunkt von Forschung und Vermittlung im Geco-Lab bilden die Themen Klimawandel und Klimaanpassung. Die Erforschung klimabedingter Veränderungen reicht von der Untersuchung von Klimafolgen in der Region Rhein-Neckar auf Basis eines eigenen Umweltmessnetzes bis hin zu geoökologischen Nebel-Studien in der Atacama-Wüste. Mehrere Bildungsprojekte fördern die Kompetenzen zur Beurteilung regionaler Klimafolgen auf verschiedene Ökosysteme und zur Entwicklung nachhaltiger Anpassungsstrategien.

Das Geco-Lab ist Bestandteil des UNESCO-Lehrstuhls für Erdbeobachtung und Geokummunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

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Quelle:
Jugendforschungszentrum Energie und Umwelt
Jugendforschungszentrum Energie und Umwelt
Jugendforschungszentrum für Energie und Umwelt

Das Forschungszentrum ist ein Kompetenzzentrum, das den Nachwuchs für MINT-Fächer fördert und für Kinder und Jugendliche aller Altersstufen Angebote entwickelt und bündelt. Technologie- und Naturwissenschaftsorientierung für Kinder und Jugendliche wird als zentrales Projekt zur frühzeitigen Aktivierung naturwissenschaftlicher und technischer Interessen verstanden. Das Schülerlabor befindet sich in Sindelfingen und wird getragen von der Fördergesellschaft gd-Bildungswerk gGmbH in Kooperation mit der Stadt Sindelfingen, dem Landkreis Böblingen, der Stadt Holzgerlingen und weiteren Netzwerkpartnern. Lehrerinnen und Lehrer haben die Möglichkeit, einzelne naturwissenschaftliche Module mit Experimenten zu verschiedenen Themenfeldern zu buchen.

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Quelle: LeLa Recherche
Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch
Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch
Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch e.V.

Im Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch steht das Forschen, Tüfteln und Experimentieren unter pädagogischer Anleitung im Mittelpunkt. Dafür stehen neun Labore und zwei Werkstätten auf über 600 Quadratmeter Fläche mit moderner Ausstattung zur Verfügung.
Das Jugendforschungszentrum bietet viele tolle Angebote in naturwissenschaftlichen Bereichen für alle Schülerinnen und Schüler und das ohne jeglichen schulischen Druck.
Verschiedene Kursangebote aus Biologie, Chemie, Physik, Technik und den Fächerverbünden richten sich von der Grundschule bis zum Abitur. In den Werkstätten kann man mit CNC Fräse, Lasercutter und 3D Drucker Bauteile produzieren und Mikrocontroller programmieren.
Ebenso bietet das JFZ Möglichkeiten zu betreuten Projektarbeiten in den MINT Fächern. Die Kinder und Jugendlichen setzten das in der Schule erlernte theoretische Wissen in der Praxis um und erweitern es. Ganz ohne Notenstress, dafür mit viel Engagement und Spaß. Mit den Projektarbeiten nehmen die Jungforscher an verschiedenen Wettbewerben teil.
Das JFZ in Kooperation mit Unternehmen unterstützen Jugendliche dabei, die richtige Berufswahl zu treffen. Durch praxisnahes Lernen und Entwickeln mit Alltagsbezug lernen sie die Welt der Naturwissenschaft und der Technik verstärkt kennen.
Schulklassen besuchen im Klassenverband das JFZ und üben sich an kleinen Ingenieursaufgaben.
Mit den Ferienangeboten bringen die JFZ-Dozenten dem Nachwuchs auf spielerische Art den Umgang mit technischen und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen näher und bieten den Eltern eine halb- bzw. ganztägige Betreuung ihrer Kinder.
Im Rahmen der Hector-Kinderakademie werden begabte für Grundschulkinder im MINT-Bereich gefördert. Dies geschieht durch einen Einstieg in neue und die Vertiefung bereits vorhandener Wissensgebiete sowie durch die Entdeckung und den Ausbau persönlicher Begabungsschwerpunkte. Darüber hinaus sollen die Schüler zu selbstständigem und entdeckendem Arbeiten angeregt und ihre Sozialkompetenz gefördert werden.

Hauptanliegen des Vereins der Freunde und Förderer des JFZ ist es,
Begeisterung für das wissenschaftliche Arbeiten an Schülerinnen und Schüler weiterzugeben.

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Quelle: Schülerlabor
KIT Jugendlabor TUNing
KIT Jugendlabor TUNing
Karlsruher Institut für Technologie

Im Jugendlabor TUNing stehen ingenieurwissenschaftliche und technische Praktika auf dem Programm. Schwerpunkt sind Themen, die den NWT-Unterricht vertiefen oder den Teilnehmenden das Berufsbild von Ingenieur*innen näherbringen.

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Quelle: Schülerlabor
KIT-Jugendlabor Energie TUN
KIT-Jugendlabor Energie TUN
Karlsruher Institut für Technologie

Im naturwissenschaftlich-technischen Jugendlabor Energie TUN können Schülerinnen und Schüler durch eigenes Experimentieren grundlegende Fragestellungen und Methoden kennenlernen. Mit unserem Konzept, das einen Bogen zwischen Schule und kooperierenden Forschungsinstitutionen spannt, verstehen wir uns als Vermittler zwischen diesen beiden Bereichen. Das Jugendlabor Energie TUN steht seit 2010 Schülerinnen und Schülern ab Klasse 6 und Lehramtsstudierenden als Lern- und Experimentierort zur Verfügung.

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Quelle: Schülerlabor
KIT-Kinderforschungslabor
KIT-Kinderforschungslabor
Karlsruher Institut für Technologie

Im Kinderforschungslabor können Schülerinnen und Schüler von Klasse 3 bis 6 ihre Talente im MINT-Bereich kennenlernen. Es werden verschiedenste Praktika angeboten bei denen die Kinder auch immer selbständig eigene Versuche entwickeln oder Maschinen und Produkte herstellen.
Das jüngste KIT-Schülerlabor befindet sich noch im Ausbau.

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Quelle: Schülerlabor
KIT-Schülerlabor Geophysik
KIT-Schülerlabor Geophysik
Karlsruher Institut für Technologie

Das Schülerlabor Grophysik bietet die Möglichkeit sich mit den physikalischen Grundlagen der Geophysik vertraut zu machen und bietet Praktika zu angewandten naturwissenschaftlichen und speziell (geo-)physikalische Fragestellungen an.
An aktuellen Forschungsthemen wird den Schülerinnen und Schülern auch die gesellschaftlichen Relevanz naturwissenschaftlicher Fragestellungen verdeutlicht.

Zielgruppe sind Schülerinnen und Schülern ab Klasse 10 die im Schülerlabor die Themen des Unterrichts praktisch zu vertiefen. Deshalb werden die Versuche in der Regel im Kursverband (Fächer: Physik, Geographie, NwT) durchgeführt. Darüber hinaus richten sich die Versuch an einzelne besonders interessierte Schülerinnen und Schüler die z.B. eine Seminararbeit oder GFS anfertigen.

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Quelle: Schülerlabor
KIT-Schülerlabor Mathematik
KIT-Schülerlabor Mathematik
Karlsruher Institut für Technologie

Hier kann man sich nicht verrechnen, man braucht keine Formeln, keinen Taschenrechner und keine Gleichungen. Man muss nur neugierig sein, beobachten, knobeln und experimentieren.
Die Experimente sind für Schülerinnen und Schüler ab der 3. Klasse und aller Schularten geeignet.
Im Schülerlabor warten rund 80 spannende Experimente auf die Besucher. Beispielsweise kann man einen Funktionsgraphen erlaufen, knifflige Puzzles legen, Brücken ohne Leim und Nägel bauen, sich in Spiegelbildern verlieren, magische Knoten binden oder über optische Täuschungen staunen.

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Quelle: Schülerlabor
KIT-Schülerlabor Molekularbiologie - [ Mitglied ]
KIT-Schülerlabor Molekularbiologie
Karlsruher Institut für Technologie

H.-v.-Helmholtz Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Deutschland

Das Schülerlabor Molekularbiologie gibt einen Einblick in moderne Methoden der Molekularbiologie, Biochemie und Gentechnik. Schwerpunkt der angeboten Praktika liegt auf Angeboten für die Oberstufe.

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Quelle: Schülerlabor
KIT-Schülerlabor Physik PSI
KIT-Schülerlabor Physik PSI
Karlsruher Institut für Technologie

Die Experimente des Schülerlabors spiegeln die Forschungsprojekte der Fakultät für Physik wider.

Sie wurden im Rahmen von Staatsexamensarbeiten entwickelt und sind speziell für Schüler aufbereitet worden.

Das Schülerlabor möchte vor allem den Physikunterricht der Oberstufe bereichern, es richtet sich daher vornehmlich an Physikkurse und einzelne besonders interessierte Schüler*innen, die z.B. eine Seminararbeit oder GFS anfertigen.

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Quelle: Schülerlabor
KIT-Schülerlabor Strahlenschutz
KIT-Schülerlabor Strahlenschutz
Karlsruher Institut für Technologie

Im Schülerlabor Strahlenschutz können Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse Radioaktivität erforschen, Messtechnik anwenden und Strahlenschutz kennenlernen.

Alle Praktika sind so organisiert, dass die Schülerinnen und Schüler lediglich mit natürlicher Radioaktivität unterhalb der Freigrenze arbeiten und die Arbeiten auch von Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden können.

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Quelle: Schülerlabor
KIT-Schülerlabor Umweltchemie
KIT-Schülerlabor Umweltchemie
Karlsruher Institut für Technologie

Im Schülerlabor Umweltchemie steht die Analytik von Umweltproben wie zum Beispiel Wasser im Vordergrund. Die Proben werden mit Hilfe analytischen Geräten untersucht, die in der Schule oft nicht zur Verfügung stehen.

Die angebotenen Praktika richten sich an Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse.

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Quelle: Schülerlabor
KIT-Schülerlabor: School goes BioMotion
KIT-Schülerlabor: School goes BioMotion
Karlsruher Institut für Technologie

BioMotion-Center bietet in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum für den Schulsport und den Sport von Kindern und Jugendlichen (FoSS) Schulklassen der gymnasialen Oberstufe eine kombinierte Theorie- und Praxiseinheit zu schulrelevante Themen an. Hierbei lernen die Schülerinnen und Schüler aktiv die Beziehung zwischen Theorie und Praxis kennen und erhalten einen Einblick in sportwissenschaftliche Arbeitsweisen mit modernsten Messapparaturen.

In verschiedenen Modulen aus dem Umfeld der sportwissenschaftlichen Forschung erfahren, erleben und entdecken die Schülerinnen und Schüler vertiefende Aspekte zum Sportunterricht.

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Quelle: Schülerlabor
Kinderlabor Kila
Kinderlabor Kila
Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Das „Karlsruher Kinderlabor“ ist ein außerschulischer Lernort, den Grundschüler ab der zweiten Klasse kostenlos besuchen können. Hier erwartet die Schülerinnen und Schüler ein auf die jeweilige Klassenstufe zugeschnittenes Programm in Form eines Praktikums, in dem Kinder mittels motivierender und anschaulicher Experimente die Möglichkeit erhalten, sich naturwissenschaftliche Erkenntnisse und Erklärungen eigenständig zu erschließen. Die während des Laborvormittags behandelten Themengebiete sind eng an den Bildungsplan angelehnt. Die Kinder experimentieren in kleinen Gruppen, die jeweils von Studierenden des Lehramts betreut werden. In Zusammenarbeit mit dem GDCh- Lehrerfortbildungszentrum Chemie werden in regelmäßigen Abständen Fortbildungen für Lehrkräfte angeboten.

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Quelle: Schülerlabor
KonSoLe - Konstanzer Solare Lernwerkstatt Baden-Württemberg
KonSoLe - Konstanzer Solare Lernwerkstatt Baden-Württemberg
International Solar Energy Research Center Konstanz e.V.

KonSoLe ist ein außerschulischer Lernort und vereint BNE mint MINT-Förderung durch die Betrachtung von erneuerbaren Energien eingebettet in Themen des Globalen Lernens. Wir sensibilisieren die Lernenden auf die Ressourcenknappheit auf unserem Planet und die damit verbundene globale Verantwortung sich für eine nachhaltige Entwicklung einzusetzen. Die Schüler bauen bei uns kleine Solarmodule zur eigenen Nutzung, experimentieren damit und diskutieren mit uns über Handlungsfelder wie Energieeffizienz, Suffizienz und Entwicklungszusammenarbeit mit Solarenergie.

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Quelle: Schülerlabor
Laboratorium TECHNOSEUM - [ Mitglied ]
Laboratorium TECHNOSEUM
TECHNOSEUM Mannheim

Museumsstraße 1
68161 Mannheim
Deutschland

Das TECHNOSEUM zeigt die Geschichte der Industrialisierung und versteht sich dabei als „arbeitendes Museum“: In die Ausstellung sind Vorführstationen eingegliedert, an denen die Schülerinnen und Schüler die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen vergangener Zeit hautnah erleben können. In den Mitmach- Ausstellungen der Elementa 1, 2 und 3 lernen sie mit Hilfe von naturwissenschaftlichen und technischen Experimenten Bezüge herzustellen, technische Entwicklungen zu verfolgen und historische Zusammenhänge zu verstehen. Im Laboratorium werden die vorhandenen Exponate, die den Übergang vom eigenen Experiment zur technischen Anwendung zeigen, einbezogen. Fehler und Umwege werden als aktive Bestandteile des Lernprozesses zugelassen.

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Quelle: Schülerlabor
NUGI – Netzwerk Universität-Gymnasien-Industrie
NUGI – Netzwerk Universität-Gymnasien-Industrie
Universität Ulm

In dezentraler Form werden gymnasiale Kompetenzzentren für Molekularbiologie, Mikrobiologie, Biochemie und Ökologie aufgebaut. Ziel ist es, für jedes Partnergymnasium anspruchsvolle aber sichere Experimente anzubieten und ein S1- Gentechniklabor einzurichten. Dazu wird eine adäquate Ausstattung beschafft und es werden für Lehrer neuartige Verantwortungsbereiche geschaffen. Mit diesem Aufbau ist eine kontinuierliche Lehrerfortbildung verbunden. Praktische und theoretische Fortbildungen finden in der Universität, den Gymnasien und in der Industrie statt. In einem Leistungszentrum werden motivierte Schüler durch begleitende Fach- und Projektarbeiten wissenschaftlich gebildet und für Wettbewerbe qualifiziert. Die Themen werden durch Vortragsreihen und Exkursionen vertieft.

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Quelle: Schülerlabor
NaT-Working Projekt Molekularbiologie
NaT-Working Projekt Molekularbiologie
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Das NaT-Working-Projekt Molekularbiologie hat sich zum Ziel gesetzt, Life Sciences möglichst vielen Schülern im südlichen Baden-Württemberg, dem Elsass und den beiden Basler Kantonen v.a. experimentell schrittweise zugänglich zu machen:
1. Ausgewählte Stützpunktschulen im südlichen Baden-Württemberg wurden mit modernen Versuchsapparaturen zur Untersuchung von DNA und Proteinen ausgestattet und bieten halbtägige Experimentalkurse für Schüler der Oberstufe der umliegenden Gymnasien (Kapazität ca. 1600 Schüler pro Jahr) in der jeweiligen Region.
2. In einer darauf aufbauenden Stufe werden für besonders interessierte Schüler am Institut für Biochemie und Molekularbiologie-Praktika mit fortgeschrittenen Versuchen angeboten, die Universitätsniveau erreichen. Gymnasiasten, die vor dem Abitur stehen, sollen hier auch die Möglichkeit haben, sich über Studienmöglichkeiten in den „Life Sciences“ zu informieren (Kapazität 90 Schüler/Jahr).
3. In einer dritten Stufe wird einmal jährlich ein Schülerkongress auf Schloss Beuggen bei Basel veranstaltet, auf den besonders begabte Schülerinnen und Schüler eingeladen werden – auch als Anerkennung besonders guter Leistungen in der Schule und während des Praktikums, z.B. als Tutoren (Kapazität 70 Schüler pro Jahr).
Es wurde von Anfang an angestrebt, eine möglichst optimale und enge Vernetzung der Schulen, der Universität Freiburg und der beteiligten unterstützenden Firmen zu erreichen. Mittlerweile sind grenzübergreifend auch Schulen aus der Schweiz und Frankreich beteiligt.

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Quelle: Schülerlabor
Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe - [ Mitglied ]
Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe
Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe e.V. (OJW)

Hohenwettersbacher Str. 36
76228 Karlsruhe-Grünwettersbach
Deutschland

Die Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe (OJW) ist eine Generationenwerkstatt: Erfahrene SeniorInnen, handwerklich aktive Eltern, Kinder und Jugendliche bearbeiten schulische und freiwillige technische Projekte. Unser Ziel ist, Kinder und Jugendliche systematisches und ganzheitliches Lösen von Problemen eigenständig durchführen zu lassen. Die OJW ist regional mit Schulen, Firmen, Vereinen und mit Instituten verbunden. Bundesweit sind wir mit TheoPrax, Fraunhofer ICT, Stiftungen, Firmen, Vereine und Ministerien vernetzt. Unsere Themen sind lehrplanintegriert in MINT-Fächern, mit Fokus auf Umweltbildung, aber auch mit geistes- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächern verknüpft. Berufsorientierung und unternehmerisches Handeln insbesondere aber umweltrelevante Aspekte spielen dabei eine wichtige Rolle. Lehrerfortbildungen werden in Kooperation mit dem TheoPrax-Zentrum durchgeführt.

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Quelle: Schülerlabor
School goes BioMotion
School goes BioMotion
Karlsruher Institut für Technologie

Das BioMotion-Center bietet in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum für den Schulsport und den Sport von Kindern und Jugendlichen (FoSS) Schulklassen der gymnasialen Oberstufe eine kombinierte Theorie- und Praxiseinheit zu schulrelevante Themen an. Hierbei lernen die Schülerinnen und Schüler aktiv die Beziehung zwischen Theorie und Praxis kennen und erhalten einen Einblick in sportwissenschaftliche Arbeitsweisen mit modernsten Messapparaturen.

In verschiedenen Modulen aus dem Umfeld der sportwissenschaftlichen Forschung erfahren, erleben und entdecken die Schülerinnen und Schüler vertiefende Aspekte zum Sportunterricht.

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Quelle: Schülerlabor
Schülerforschungslabor Kepler-Seminar - [ Mitglied ]
Schülerforschungslabor Kepler-Seminar
Schülerforschungslabor Kepler-Seminar e.V.

Azenbergstraße 14
70174 Stuttgart
Deutschland

Das Schülerforschungslabor Kepler-Seminar ist ein eingetragener Verein und verfügt über ein gut ausgestattetes Schüler-Labor. Im Angebot ist ein vielfältiges Programm für Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 5 bis zum Abitur. In allen Formaten, bis auf das jährlich stattfindende Science-Quiz, wird eine regelmäßige Mitarbeit über die Dauer eines Schuljahres erwartet. Keine Angebote für Besuchergruppen (z.B. Schulklassen) sondern individuelle Anmeldung und Betreuung.Wir bieten auch Ferienkurse in Mathematik (Herbstferien) und Theoretischer Physik (Faschingsferien)an.

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Quelle: Schülerlabor
Schülerforschungszentrum TheoPrax - [ Mitglied ]
Schülerforschungszentrum TheoPrax
Fraunhofer ICT

Joseph-von-Fraunhofer-Straße 7
76327 Pfinztal
Deutschland

Im Schülerforschungszentrum TheoPrax tragen Schülerinnen und Schüler ab Klasse Acht mit ihrer Arbeit an aktuellen forschungs- und firmenrelevanten Themen durch selbstbestimmtes Handeln und Lernen zu zukunftsorientierten Entwicklungen bei. Die Bearbeitung erfolgt in der TheoPrax-Methodik. Hauptziel ist es, Jugendliche zum Lernen und Problemlösen zu motivieren und die umweltrelevanten Aspekte dabei mit einzubeziehen. Das motivierte Arbeiten in Teams an Problemlösungen stärkt die fach- und überfachlichen Kompetenzen. Die zu bearbeitenden Themen externer Partner werden meist unterrichtsintegriert bearbeitet, unter Nutzung der im Labor und im ICT zur Verfügung stehenden Kompetenzen und Ressourcen. Neben Projektarbeiten für SchülerInnen werden Lehrerfortbildungen angeboten

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Quelle: Schülerlabor
Schülerlabor Mittleres Wiesental
Schülerlabor Mittleres Wiesental
Dr. Angelika Dölle-Wichmann

Das Schülerlabor Mittleres Wiesental (SMW) bietet im Kulturzentrum „Dorfstübli“ Platz für eine Grundschulklasse. Die Kinder experimentieren selbstständig in Zweier- oder Dreiergruppen. Thematisch wird der gesamte naturwissenschaftliche Bereich des Bildungsplans für Grundschulen (BaWü) abgedeckt, die begleitenden Lehrkräfte dürfen im Vorfeld gerne Wünsche äußern, welche Themen behandelt werden sollen (z. B. Feuer, Wasser, Farbe, Luft, Trägheit, Klang, Lebensmittel). Als Ableger des „NaWilino“ an der PH Freiburg orientiert sich das SMW sich an dessen Konzept. Im SMW wird „naturwissenschaftlicher Breitensport“ betrieben, d. h. alle Kinder werden angesprochen, keine Begabtenförderung. Spezielle Angebote für Kinder mit Behinderungen, das SMW ist jedoch nicht barrierefrei. Lehrerfortbildungen auf Anfrage.

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Quelle: Schülerlabor
Schülerlabor Neurowissenschaften - [ Mitglied ]
Schülerlabor Neurowissenschaften
Universität Tübingen

Ob dem Himmelreich 7
72074 Tübingen
Deutschland

Im Schülerlabor Neurowissenschaften haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Themen des Biologieunterrichts in praktischen Experimenten zu erforschen und können so für ein naturwissenschaftliches Studium an der Universität Tübingen motiviert werden. Das Schülerlabor ist mit dem Werner-Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften und dem Hertie-Institut für klinische Hirnforschung verbunden und wird bei seinen vielfältigen Aktionen durch den Förderverein unterstützt. Neben den Besuchen im Klassenverband können interessierte Schülerinnen und Schüler an Ferienakademien teilnehmen oder Projektarbeiten im Schülerlabor anfertigen. Fachlehrer haben die Gelegenheit, bei den regelmäßigen Lehrerfortbildungen Einblicke in aktuelle neurowissenschaftliche Fragestellungen zu bekommen.

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Quelle: Schülerlabor
Schülerlabor Universität Konstanz - [ Mitglied ]
Schülerlabor Universität Konstanz
Universität Konstanz

Universitätsstraße 10
78464 Konstanz
Deutschland

Seit Herbst 2016 bietet das Schülerlabor im Fachbereich Chemie verschiedene Angebote für die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchs: Workshop-Programme und Ferienveranstaltungen, wie "Schüler Forschen", Unterstützung von Schülerprojekten, Besuche ganzer Schulklassen oder Schulgruppen. Das selbstständige Experimentieren wird gefördert und es kann in die Forschung an der Uni geschnuppert werden.

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Quelle: Schülerlabor
Schülerlabor „Spiel der Kräfte“
Schülerlabor „Spiel der Kräfte“
Universität Stuttgart

Nach dem Motto „SchülerInnen von heute sind die Wissenschaftler/innen von morgen“ sollen Schüler*innen früh in persönlichen Kontakt zu Wissenschaftler*innen kommen, physikalische Methoden anschaulich und spielerisch kennen lernen und selbstständig experimentieren. Die Versuchsreihen werden im Rahmen von Abschlussarbeiten in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Stuttgart entwickelt und sind ein wichtiger Baustein der Lehrerausbildung. Gearbeitet wird in kleinen Forscherteams (max. vier Schüler*innen) an Stationen. Lehramtsstudierende und Studierende naturwissenschaftlicher Fächer betreuen die Klassen. Voraussetzung für einen Klassenbesuch ist die Teilnahme an der Lehrerfortbildung, so dass die Versuchsreihen optimal in den Unterricht eingebunden werden.

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Quelle: Schülerlabor
SuperLab - [ Mitglied ]
SuperLab
Berufskolleg Institut Dr. Flad

Breitscheidstr. 127
70176 Stuttgart
Deutschland

Das Institut Dr. Flad ist ein Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt. Neben der Ausbildung hat es sich die Fortbildung sowie die Förderung des Chemieunterrichts zur Aufgabe gemacht. An neun thematisch getrennten Arbeitsplätzen können beim SuperLab Produkte untersucht und verglichen werden und dies mit Reagenzien, die im Supermarkt oder in der Apotheke käuflich zu erwerben sind. Die Sprache der Chemie ist das Experiment – das SuperLab vermittelt einen Einblick in die Chemie des Alltags in Küche, Bad und Garten. Veranstaltungsort sind die Ausbildungslabors des Institut Dr. Flad in Stuttgart oder auch Schulen. Weitere Angebote zur Lehrerfortbildung: SuperLab, Chemie in der Mikrowelle, Nanu? Nano – Experimente rund um die Nanotechnologie, Fließgewässeruntersuchung.

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Quelle: Schülerlabor
UNICORNER
UNICORNER
Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

Das Schülerlabor ist Teil des Instituts der Naturwissenschaften der Pädagogischen Hochschule und wird von den Studierenden der MINT-Fächer inhaltlich wie organisatorisch unterstützt. Die Lehrerinnen und Lehrer können unter verschiedenen Themen auswählen, zu denen ihre Schützlinge in kleinen Gruppen eigenständig an vorbereiteten Stationen experimentieren. Die Angebote haben sowohl einen hohen Bezug zum Alltag als auch zum Bildungsplan. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler mit spannenden Experimenten vor allem für die „harten“ Naturwissenschaften Chemie und Physik zu begeistern, sie zum eigenständigen Handeln zu ermutigen und ihnen naturwissenschaftliche Herangehensund Arbeitsweisen zu vermitteln.

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Quelle: Schülerlabor
Wissenswerkstatt Friedrichshafen e.V.
Wissenswerkstatt Friedrichshafen e.V.
Wissenswerkstatt Friedrichshafen e.V.

Die Wissenswerkstatt Friedrichshafen e. V. ist ein außerschulischer Lernort mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche für Technik zu begeistern. Die angebotenen Kurse sind für 5- bis 18-Jährige konzipiert. In der Wissenswerkstatt steht das Selbermachen im Vordergrund. Dafür stehen auf einer Fläche von ca. 800 m² in zentraler Lage in Friedrichshafen eine mechanische Werkstatt mit Metall- und Holzbearbeitungsmaschinen, sowie Labore für Physik, Elektro- und Steuerungstechnik zur Verfügung. Die Kinder und Jugendlichen können dort durch selbst durchgeführte, spannende Experimente, technische Phänomene erleben und begreifen. Darüber hinaus wird dieses erworbene Wissen auch durch handwerkliche Arbeiten in reale Produkte umgesetzt.

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Quelle: LeLa Recherche
Zukunftsakademie Heidenheim
Zukunftsakademie Heidenheim
ZUKUNFTSAKADEMIE Heidenheim

Die Zukunftsakademie Heidenheim vereint unter ihrem Dach die Juniorakademie (Talentförderung für Schüler*innen weiterführender Schulen) und
die Hector-Kinderakademie (Talentförderung für besonders begabte Kinder in Grundschule und Kindergarten).

Ziel der Zukunftsakademie ist, Kinder und Jugendliche für MINT – Mathematik, Informatik, Naturwissen-schaften und Technik – zu begeistern. Wichtig sind Handlungsorientierung, Praxisbezug und Kontakt zur Arbeitswelt. Die Schüler*innen werden in den Kursen selbst tätig, entdecken, experimentieren und forschen und nehmen an Betriebsbesichtigungen teil.

Angeboten werden Außerschulische Kurse in Stadt und Landkreis Heidenheim an Nachmittagen, Wochenenden und in den Ferien, Kurse für Schulklassen (z.B. Bionik und Windenergietechnik) während der Unterrichtszeiten und Kurse an Schulen im Rahmen der Ganztagesbetreuung „ZAK at school“.

Jährlich besuchen ca. 650 Kinder und Jugendliche weiterführender Schulen über 90 außerschulischen Kurse der Juniorakademie. Zum Kursprofil gehören: Information und Kommunikation, Produktion, Material, Ressourcen und Ökologie, Naturwissenschaften + Mathematik sowie Berufsorientierung. Die Hector-Kinderakademie bietet jährlich über 700 Grundschul-kindern ca. 90 Kurse, hiervon 60% aus dem MINT-Bereich.

Alle Kursangebote sind kostenfrei, um Chancengleichheit zu gewährleisten.

Für die Zukunftsakademie stehen in der Forscherwerkstatt Rote Halle Werkstätten, Vorlesungs- und Verwaltungsräume zur Verfügung. Weitere Kurse finden z.B. in Firmen und Schulen in Stadt und Landkreis statt. Die Zukunftsakademie ist vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg als Außerschulisches Forschungszentrum anerkannt.

Die Zukunftsakademie legt Wert darauf, ein lokales und regionales Angebot zu sein und die Themen-schwerpunkte, Ideen und Interessen der im Landkreis angesiedelten Firmen, Betriebe, Schulen und Hochschulen aufzunehmen.

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Quelle: Schülerlabor
experimenta – Forscherwelten - [ Mitglied ]
experimenta – Forscherwelten
experimenta gGmbH

Badstraße 45
74072 Heilbronn
Deutschland

In der Forscherwelt der experimenta steht das Experimentieren unter pädagogischer Anleitung im Mittelpunkt. Ab 2019 wird es insgesamt neun Labore auf über 2000 Quadratmeter Fläche mit neuester Ausstattung geben, die von Schulkassen und Kindergartengruppen besucht werden können. Die über 50 Kursangebote aus Biologie, Chemie, Physik, Technik und den Fächerverbünden richten sich an alle Altersgruppen – von der Vorschule bis zum Abitur. Schulklassen der Primarstufe bauen beispielweise einen „heißen Draht“ oder messen sich im Brückenbauwettbewerb. Klassen der Sekundarstufe bauen Solarmobile, erlernen die Grundlagen der Elektrizität, stellen Nano-Goldpartikel her oder führen den genetischen Fingerabdruck durch. Neu sind ab 2019 unter anderem das Konrad-Zuse-Informatiklabor und die Carl-Heinrich-Knorr-Experimentierküche.

Außerdem werden ab 2019 auch der Science Maker Space und das Schülerforschungszentrum Nord-Württemberg neu eröffnet. Der Maker Space bietet Raum zum Gestalten, Entwickeln, Austauschen und Diskutieren und ist eine Plattform für Jugendliche und junge Erwachsene. Hier kann man mit CNC Fräse, Lasercutter und 3D Drucker Bauteile produzieren, Mikrocontroller programmieren oder funktionale Textilien herstellen und bedrucken.
Das Schülerforschungszentrum Nord-Württemberg bietet mit seinen 8 Laboren Möglichkeiten zu betreuten Projektarbeiten in den MINT Fächern. Diese Labore stehen ausschließlich interessierten Jugendlichen für eigenständiges Forschen an selbst gewählten Aufgaben zur Verfügung.

Ab Januar 2018 wechselt die experimenta vorübergehend das Element. Während der spektakuläre Neubau fertiggestellt und das bisherige Gebäude komplett umgebaut wird, startet das Wissenschaftsschiff „MS experimenta“. In zwei großen Laborräumen können fast zwei Drittel der bisher stark nachgefragten Kurse angeboten werden.

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Quelle: Schülerlabor
explorhino Schülerlabor an der Hochschule Aalen - [ Mitglied ]
explorhino Schülerlabor an der Hochschule Aalen
Hochschule Aalen

Beethovenstr. 1
714830 Aalen
Deutschland

Das vielfältige Angebot der Hochschule Aalen als MINT-Region umfasst mit dem explorhino Schülerlabor MINT-Bildung vom Kindergarten bis zum Schulabschluss. explorhino mobil ist hierfür in Schulen im ganzen Ostalbkreis unterwegs. Besuche von Schulklassen beinhalten für Kinder Experimente zu elementaren Naturphänomenen und für Jugendliche aktuelle Forschung in den Laboren der Hochschule, Studien- und Berufsorientierung. Als Schülerforschungszentrum ergänzen Nachmittagskurse, Ferienangebote, Vorlesungen, Praktika und die Unterstützung bei individuellen Forschungsarbeiten das Programm. Als Netzwerk des Haus der kleinen Forscher betreut das explorhino Schülerlabor etwa 200 Kindergärten und Grundschulen und bildet pädagogische Fachkräfte fort. Bildung für nachhaltige Entwicklung mit MINT-Bildung zusammenzuführen, ist ein besonderes Anliegen. Mit niederschwelligen Angeboten bringt das explorhino Schülerlabor MINT-Erleben bei Festen und öffentlichen Veranstaltungen unter die Menschen. Auch Ausflüge in das angegliederte explorhino Science Center sind möglich.
Ab 2018 ziehen mit explorhino Geo auch geologische Themen im Schülerlabor ein.

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Quelle: Schülerlabor
makeScience! - [ Mitglied ]
makeScience!
Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Bismarckstr. 10
76133 Karlsruhe
Deutschland

Das Labor makeScience! ist ein außerschulischer Lernort, den Schüler ab der 5. Klasse bis zum Abitur kostenlos besuchen können. Darüber hinaus bildet es gemeinsam mit dem GDCh-Lehrerfortbildungszentrum einen Ort der Lehrerbildung.
Das Themengebiet Chemie, Umwelt, Nachhaltigkeit soll vor allem Schulklassen der Werkreal- und Realschulen ansprechen und bietet den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu umweltrelevanten Themen mit großem Alltagsbezug zu experimentieren. Schülerexperimentierangebote wie ‚Wasser – und Wasserreinigung‘, ‚Metallische Gegenstände schützen und bewahren‘ und ‚Biokunststoffe‘ seien hier Beispielhaft genannt.
Für Gymnasialschüler*innen ab der Klassenstufe 10 bietet das Labor lehrplankonforme als auch weiterführende, alltagsbezogene Experimentierangebote. Beispielhaft für Laborkursthemen seien an dieser Stelle ‚Reaktionen in Bubble-Tea-Bällchen‘ und ‚Kriminallabor PH Karlsruhe‘ genannt. Diese Kurse sind in ein Lehr-Lern-Labor eingebunden. Im Labor können die Studierenden so durch die Vernetzung von Studium und Schulpraxis einen tiefen Einblick in ihr späteres Berufsfeld, die Arbeit mit Schüler*innen, erhalten und ihre Kompetenzen erweitern.
Die Inhalte der Kurse werden auch in Lehrerfortbildungen angeboten. (siehe unter http://www.lfz-chemie.de)

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Quelle: Schülerlabor
phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck
phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck
phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck e.V.

Im phaenovum wird interessierten und motivierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, sich ohne starren Lehrplan kreativ zu entfalten und selbstständig zu forschen. Kinder und Jugendliche werden inspiriert, selbstständig Theorien und Experimente zu entwickeln. Ziel ist, Begeisterung und Spaß an Naturwissenschaften und Technik frühzeitig zu wecken. Dazu können Schülerinnen und Schüler ab zehn Jahren in einem der Kurse experimentieren, eigene Forschungsprojekte bearbeiten und an verschiedenen Wettbewerben teilnehmen. Die Aktivitäten stehen Kindern und Jugendlichen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz offen. Darüber hinaus können Schulklassen im Klassenverband Kurse besuchen. Das Projekt phaenovum junior fördert den experimentellen Unterricht an den Grundschulen in der Region.

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Quelle: LeLa Recherche