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Schülerlabore in Rheinland-Pfalz


BioGeoLab - [ Mitglied ]
BioGeoLab
Universität Trier

Behringstr. 21
54296 Trier
Deutschland

Im BioGeoLab der Universität Trier können sich Schülerinnen und Schüler mit Methoden des forschenden Lernens spannende biologische und geographische Fragestellungen erschließen und sich dabei selbst davon überzeugen, dass Forschung auch Spaß macht. Im Fokus steht dabei nicht nur, Interesse und Begeisterung für natur- und geowissenschaftliche Themen zu wecken oder zu intensivieren, sondern auch, naturwissenschaftsmethodische Kompetenzen gezielt zu fördern. Ein Schwerpunkt der Lernmodule im BioGeoLab liegt insbesondere in fächerübergreifenden Themen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).
Gleichzeitig dient das BioGeoLab der praxisnahen Ausbildung von Lehramtsstudierenden und bietet Raum für Forschungsprojekte in der Biologie- und Geographiedidaktik. Darüber hinaus beteiligt sich das BioGeoLab an Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte und ErzieherInnen.
Einen ausführlichen Überblick über Ziele und Angebote des BioGeoLabs bietet unsere Homepage: www.biogeolab.uni-trier.de

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Quelle: Schülerlabor
Botanischer Garten - In 80 Minuten um die Welt
Botanischer Garten - In 80 Minuten um die Welt
TU Kaiserslautern

• Angepasstheit von Pflanzen an geoklimatische Faktoren mit Beobachtungen und Schülerversuchen auf einer "Tablet-Safari" durch den botanische Garten erforschen.
• Grund- und Leistungskurse Erdkunde und/oder Biologie


In Jules Vernes Roman „In 80 Tagen um die Welt“ wettet die Hauptfigur Phileas Fogg, in 80 Tagen die Welt zu umrunden. Davon inspiriert entwickelte die Fachdidaktik der Geographie und der Biologie der Technischen Universität Kaiserslautern eine Lehr-Lernsequenz, in der Schülerinnen und Schüler sich in 80 Minuten mit der Angepasstheit von Pflanzen an die Bedingungen in den polaren, gemäßigten, subtropischen und tropischen Klimazonen auseinandersetzen. Der Lernzirkel ermöglicht es den Teilnehmern innerhalb des Fachbereichsgartens Biologie Anpassungsstrategien an geoklimatische Faktoren in Bezug auf Morphologie und Physiologie sowie typische Pflanzenvertreter der jeweiligen Klimazone kennenzulernen. Entsprechend temperierte Gewächshäuser lassen die klimatischen Bedingungen hautnah erleben und beherbergen eine Fülle an Pflanzen der jeweiligen Klimazonen. Neben der reinen Beobachtung der Originale ermöglicht die Pflanzennachzucht auch die Arbeit mit Pflanzenmaterial im Rahmen von Versuchen.

Die Lernsequenz wird in Form einer interaktiven projekteigenen Web-App umgesetzt, die den Schülerinnen und Schüler auf Tablet-PCs zur Verfügung gestellt wird. Nach einer kurzen mündlichen Einführung können die Teilnehmenden in Kleingruppen eigenständig den Lernzirkel durchlaufen. An den einzelnen Stationen gilt es dann, Forschungsaufträge zu Beobachtungen morphologischer Besonderheiten an Pflanzen zu lösen, die die Lernenden per Texteingabe, Foto oder Video dokumentieren können. Der Tablet-PC ersetzt das Arbeitsmaterial in Papierform und erlaubt den SuS, auch visuelle Lernprodukte zu erstellen, wofür sie genau beobachten und geeignete Motive auswählen müssen. Neben Textinformationen bietet die App auch Klimadiagramme, Grafiken und Karten, sodass sie fachspezifische Medien auswerten und so aktiv Informationen erarbeiten, um ihre Beobachtungen zu deuten.


Das Projekt „In 80 Minuten um die Welt“ ist Teil des Gesamtprojektes U.EDU der Technischen Universität Kaiserslautern.
Das Vorhaben „U.EDU: Unified Education - Medienbildung entlang der Lehrerbildungskette“ (Förderkennzeichen: 01JA1616) wird im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

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Quelle: Schülerlabor
Dynamikum Science Center
Dynamikum Science Center


Das Dynamikum bietet verschiedene Workshops für Kindergärten/Vorschulen und Schulen bis in die zehnte Klasse an, in denen sich die Schüler dem Thema Naturwissenschaft und Technik nähern können. Außerdem wird in ein- bzw. zweistündigen Workshops konzentriert an einem physikalischen oder technischen Thema gearbeitet und dieses umgesetzt. Die Konzepte basieren auf den gleichen Grundsätzen wie unsere Dauerausstellung: selbst tun, selbst ausprobieren, mit Freude experimentieren und forschen und Verstandenes vertiefen. Angelehnt an die Rahmenlehrpläne des Landes Rheinland-Pfalz sind vom Bau eines Kreisels inklusive Beschleunigungsmaschine über Raketenbau und Analyse des Sonnenspektrums bis zur Konstruktion von Robotern und deren Programmierung wesentliche Unterrichtsbezüge berücksichtigt.

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Quelle: Schülerlabor
FoKuS
FoKuS
Universität Koblenz-Landau

Das Schülerlabor "FoKuS" des Instituts für Bildung im Kindes- und Jugendalter der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau) richtet sich an Kinder im Alter von 6-12 Jahren. In den einzelnen Veranstaltungen des Schülerlabors forschen die Kinder zu naturwissenschaftlichen und technischen Themen (z.B. Warum schwimmt ein Schiff? Was prickelt in der Brause?). Die Entwicklung und Durchführung der Lernumgebungen wird dabei von Lehramtsstudierenden der Grundschulpädagogik im Rahmen ihrer Ausbildung unterstützt.

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Quelle: Schülerlabor
Freilandmobil
Freilandmobil
Universität Koblenz-Landau

"Mit dem Freilandmobil als Ausgangspunkt erhalten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, umwelt- und naturbezogene Themen zu erfahren und experimentell zu erarbeiten. Die Philosophie des Freilandmobils wird exemplarisch am Projekt Chemie Pur vorgestellt: Chemie Pur verlegt den Chemieunterricht nach draußen in die Natur. Ziel ist es, im Freiland ausgewählte Basiskonzepte mit direkt vor Ort gewonnenen Stoffproben zu erarbeiten. Das Projekt orientiert sich an folgenden Kriterien: Experimente außerhalb des Klassenzimmers („Die Natur ist mein Labor“); Reaktionen von Naturstoffen mit geringem Materialaufwand; Umweltprozesse, die am konkreten Anschauungsobjekt erklärt werden; Inhaltliche Orientierung an den Basiskonzepten und Einsatz digitaler Medien im Chemieunterricht."

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Quelle: Schülerlabor
GIS-Labor Koblenz
GIS-Labor Koblenz
Universität Koblenz-Landau

Als außerschulischer Lernort bietet das GIS-Labor am Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau Lehrerinnen und Lehrern der Fächer Erdkunde und Gesellschaftslehre eine Möglichkeit, die Arbeit mit GIS in den Unterricht zu integrieren. Hierbei erspart das GIS-Labor den Lehrkräften den hohen Zeitaufwand, sich tief in die GIS-Methodik einzuarbeiten und geeignete Unterrichtsbeispiele zu erstellen. Unter der Anleitung qualifizierten Personals der Universität bearbeiten die Schülerinnen und Schüler Kurseinheiten zu ausgewählten Unterrichtsthemen, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Abteilung Geographie konzipiert wurden. Diese können in bestehende Unterrichtsreihen integriert werden, stellen zugleich aber in sich geschlossene Einheiten dar. Die Kurseinheiten des GIS-Labors orientieren sich thematisch an den rheinland-pfälzischen Lehrplänen. Geeignete Themen wurden hierzu für eine GIS-basierte Bearbeitung durch die Schülerinnen und Schüler aufbereitet.

Zu jedem Themenbereich wird eine dreistündige Veranstaltung im GIS-Labor angeboten, die von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität Koblenz-Landau geleitet wird und in den Rechnerräumen des Campus Koblenz stattfindet. Software und Computer stehen dort bereit.

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Quelle: Schülerlabor
Geysir Andernach
Geysir Andernach
Geysir.info gGmbH

Im Schülerlabor werden naturwissenschaftliche Kenntnisse aus der Schule aufgegriffen und diese mit unserem Science Center verbunden. Es werden natur- und geowissenschaftliche Workshops entwickelt und durchgeführt. Diese beziehen sich auf das Thema unseres Science Centers, sie beschäftigen sich mit den naturwissenschaftlichen Hintergründen des höchsten Kaltwasser-Geysirs der Welt in Andernach. Es soll Interesse an Natur- und Geowissenschaften geweckt werden. Lehrerinnen und Lehrer haben die Möglichkeit, für Schulklassen einzelne naturwissenschaftliche Workshops mit Experimenten zu verschiedenen natur- und geowissenschaftlichen Themenfeldern zu buchen. Die Themen haben einen starken Bezug zum Lehrplan der Schulen im Bundesland.

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Kids’ Lab – Mitmachlabore H2O & Co. (für 5. und 6. Klassen)
Kids’ Lab – Mitmachlabore H2O & Co. (für 5. und 6. Klassen)
BASF SE

Im Kids’ Lab für fünfte und sechste Klassen können SchülerInnen aller Schularten aus der Metropolregion Rhein-Neckar eigenständig zu aktuellen Themen aus der Chemie experimentieren und dabei lernen, wie aus pfiffigen Ideen neue Produkte entstehen. Das Labor ist eines von fünf Schülerlaboren der BASF am Standort Ludwigshafen. Beim Programm „Forscher in Aktion“ ist Beobachten und Kombinieren gefragt. Zwei Stationen laden zum kreativen Experimentieren ein. An interaktiven Exponaten recherchieren die SchülerInnen naturwissenschaftliche Themen im Team und arbeiten Experimente aus, die im abschließenden Forscherrat präsentiert werden. So erwerben die Kinder Methodenkompetenz, die sie auf andere Bereiche aus Schule und Alltag übertragen können.

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Quelle: Schülerlabor
Kids’ Lab – Mitmachlabore H2O & Co. (für Grundschulklassen)
Kids’ Lab – Mitmachlabore H2O & Co. (für Grundschulklassen)
BASF SE

Im Kids’ Lab für Grundschulen können Schüler- Innen der ersten bis vierten Klasse aus der Metropolregion Rhein-Neckar ihre ersten chemischen Gehversuche machen. Das Labor ist eines von fünf Schülerlaboren der BASF am Standort Ludwigshafen. Durch selbstständiges Experimentieren erforschen sie spielerisch naturwissenschaftliche Phänomene aus ihrem Alltag und bearbeiten möglichst offene Lernaufgaben, für die es keine Musterlösungen gibt. Genaues Beobachten, geschicktes Analysieren und Ausprobieren führen zu einer oder mehreren Lösungen. So erwerben die Schüler Methodenkompetenz, die sie auf andere Bereiche aus Schule und Alltag übertragen können. Die Weiterbildung „Experimentieren mit H2O & Co.“ für die Grundschullehrkräfte unterstützt experimentelles Arbeiten an den Schulen.

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Quelle: Schülerlabor
Kinder Technik Ferien Camps
Kinder Technik Ferien Camps
Universität Koblenz-Landau

Die „technikcamps“ sind ein Bildungs- und Ferienangebot des Fachgebietes Techniklehre an der Universität in Koblenz. Das Projekt ist ein Komplementär zur etablierten schulischen Allgemeinbildung. Mit seinem breiten inhaltlichen Spektrum bietet es jungen Menschen zwischen sechs und 18 Jahren Zugang und Teilnahme an Technik, Informatik, BNE sowie an beruflicher Orientierung.

In geeigneter Umgebung, mit ausreichender Zeit und in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten können die Teilnehmer sich einem technischen Sachverhalt widmen und technische Denk- und Handlungsweisen aneignen.

Organisatorisch ist das Angebot an die Ausbildung von Techniklehrern für die Sek I angedockt und ermöglicht den Studierenden erste und intensive Lehrerfahrungen.

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Quelle: Schülerlabor
Mathematik-Labor “Mathe ist mehr“ - [ Mitglied ]
Mathematik-Labor “Mathe ist mehr“
Universität Koblenz-Landau

Fortstraße 7
76829 Landau
Deutschland

Das Schülerlabor Mathematik der Arbeitsgruppe Didaktik der Mathematik der Universität Koblenz- Landau am Campus Landau richtet sich an Schulklassen der Sekundarstufen. An den Laborstationen wird in Kleingruppen anhand von enaktiv handhabbaren Materialien und Computersimulationen an Themen des Mathematiklehrplans gearbeitet. Dabei wird die Laborarbeit eng mit dem schulischen Mathematikunterricht verzahnt. Die Laborlernumgebungen werden von Lehramtsstudierenden der Mathematik im Rahmen ihrer Ausbildung (weiter-)entwickelt, betreut und evaluiert. Damit fungiert das Mathematik- Labor „Mathematik ist mehr“ als Lehr- Lern-Labor und dient der Ausbildung von Lehramtsstudierenden, der Unterrichtsentwicklung im Fach Mathematik sowie der fachdidaktischen Entwicklungsforschung.

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Quelle: Schülerlabor
Mathematisches Umweltlabor
Mathematisches Umweltlabor
Universität Koblenz-Landau

Im mathematischen Umweltlabor arbeiten Schülerinnen und Schüler mit besonderen naturwissenschaftlichen Begabungen, Lehramtsstudierende des Faches Mathematik und Studierende aus den Umweltwissenschaften gemeinsam in kleinen Arbeitsgruppen an projektorientierten Fragestellungen. Dazu werden Themen aus den Umweltwissenschaften gewählt, die gleichzeitig eine mathematische Modellbildung für die Problemlösung benötigen. Inhaltlich kann der Themenbereich auf die räumlich explizite Risikobewertung in den Umweltwissenschaften eingegrenzt werden, die dann mit Geografischen Informationssystemen (GIS) bearbeitet und mit statistischen Werkzeugen analysiert wird.

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Quelle: LeLa Recherche
NaT-Lab für Schülerinnen und Schüler
NaT-Lab für Schülerinnen und Schüler
Universität Mainz

Bereits im Jahr 2000 hat die Johannes Gutenberg- Universität Mainz ein dreigliedriges Konzept für die naturwissenschaftliche Nachwuchsförderung entwickelt: Wissenschaft zum Anfassen und Erleben (Einsteigerprogramme wie KinderUni, Physik am Samstagmorgen), Wissenschaft zum Vertiefen (Schulklassenbesuche, Ferienveranstaltungen, Experimentierkurse, PC-Labor usw.) und Wissenschaft zum Studieren (BISS Berufsund Studieninformation, Frühstudium). Jährlich finden im Rahmen des NaT-Lab rund 250 Projekte aus Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Mathematik und Physik mit etwa 13 000 Kindern und Jugendlichen statt. Im Fokus steht bei allen Projekten das eigenständige Experimentieren und Erfahrungen sammeln, sowie Kontakte zu Wissenschaftlern zu knüpfen.
Einen ausführlichen Überblick über alle Veranstaltungen und Formate auf unserer Homepage www.nat-schuelerlabor.de

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Quelle: Schülerlabor
Schülerlabor Chemie Koblenz
Schülerlabor Chemie Koblenz
Universität Koblenz-Landau

Die Angebote des Schülerlabors richten sich an naturwissenschaftlich interessierte Schüler und Schülerinnen. Diese besuchen in regelmäßigen Abständen die Laborräume der Universität, um dort festgelegte Themengebiete eigenständig zu erarbeiten und experimentell zu erforschen. Angesprochen werden ebenfalls Schulklassen aus dem Großraum Koblenz, die im Universitätslabor experimentieren möchten. Die Themengebiete und die zu erarbeitenden Versuche werden zuvor mit der Schule bzw. dem betreuenden Lehrer abgesprochen.

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Quelle: LeLa Recherche
Schülerlabor Elektrotechnik
Schülerlabor Elektrotechnik
TU Kaiserslautern

Experimente zu unterschiedlichen Aspekten der Elektrotechnik vom einfachen Stromkreis über Magnetismus und Elektromotor, Photovoltaik und Batterien, elektronische Schaltungen bis hin zum Mikrocontroller

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Quelle: Schülerlabor
Schülerlabor Pharmazie und Biochemie
Schülerlabor Pharmazie und Biochemie
Universität Mainz

Wir bieten Schnupperprojekttage im Bereich Life Science (Molekularbiologie, Gentechnik) für Schulklassen im Klassenverbund an. Außerdem organisieren wir Ferienakademien für Schüler (Einzelanmeldungen) und Lehrer aus dem Bereich Life Sciences (Molekularbiologie, Gentechnik).

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Quelle: LeLa Recherche
Teens’ Lab Mittelstufe BASF SE
Teens’ Lab Mittelstufe BASF SE
BASF SE

Das Chemielabor für die Mittelstufe ist eines von fünf Schülerlaboren der BASF am Standort Ludwigshafen. Schülern der Klassen 7 bis 10 von Realschulen und Gymnasien aus der Metropolregion Rhein-Neckar werden hier in sechs verschiedenen Projekten spannende und knifflige Experimente angeboten, um sie praxisnah für Naturwissenschaften zu begeistern. In dem modern eingerichteten Labor können die Jugendlichen unter fachkundiger Anleitung eigenständig experimentieren und forschen. Die Experimente sind dabei an die Lehrpläne der jeweiligen Klassenstufe angelehnt. Im Schulunterricht theoretisch vermittelte Inhalte werden im Teens’ Lab praktisch erfahrbar und somit leichter verständlich. Workshops für die Lehrkräfte runden das Angebot ab.

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Quelle: Schülerlabor
Teens’ Lab Oberstufe Chemie BASF SE
Teens’ Lab Oberstufe Chemie BASF SE
BASF SE

Das Labor ergänzt den Chemieunterricht an Gymnasien der Metropolregion Rhein-Neckar und bietet Oberstufenkursen professionelle Laborbedingungen. Die SchülerInnen begegnen der modernen Naturwissenschaft und lernen deren Bedeutung für unsere Gesellschaft kennen. Lehrkräfte können ihren eigenen praxisorientierten Unterricht halten und diesen individuell gestalten. Experimentieranleitungen zu klassischen Lehrplanthemen und aktuellen Fragestellungen stehen zur Verfügung. Auch eigene Themen und Versuche können eingebracht werden. Bei der Planung und Durchführung werden die LehrerInnen von einem qualifizierten BASFTeam unterstützt. Das Labor ist eines von fünf Schülerlaboren der BASF am Standort Ludwigshafen. Workshops für die Lehrkräfte runden das Angebot ab.

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Quelle: Schülerlabor
Teens’ Lab – Xplore Biotech BASF SE
Teens’ Lab – Xplore Biotech BASF SE
BASF SE

Das Biotechlabor ist eines von fünf Schülerlaboren der BASF am Standort Ludwigshafen. SchülerInnen von Grund- und Leistungskursen Biologie von Gymnasien aus der Metropolregion Rhein-Neckar können hier moderne molekularbiologische Methoden in der Praxis kennenlernen. Anspruchsvolle, lehrplanbegleitende Experimente zu den Themengebieten PCR, Gentransfer, Evolution und Enzymatik erfordern theoretische Vorkenntnisse und sorgfältiges, exaktes Arbeiten. Die Schüler arbeiten in kleinen Gruppen und werden von einem qualifizierten BASFTeam unterstützt. An den Praxisteil schließt sich eine Diskussionsrunde mit einem BASF-Experten an. Ein offener Dialog zum Thema „Chancen und Risiken der Bio- und Gentechnologie“ regt die Jugendlichen zur aktiven Auseinandersetzung mit dieser Thematik an.

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Quelle: Schülerlabor
Waldwerkstatt Taubensuhl
Waldwerkstatt Taubensuhl
Forstamt Haardt

"Die Waldwerkstatt verbindet die universitäre Lehre mit Praxiserprobung. Blockseminare am außerschulischen Lernort sind fester Bestandteil in der Lehrerausbildung am Campus Landau. In entsprechender Lernumgebung konzipieren Studierende Unterrichtseinheiten zu spannenden Fragestellungen aus dem Umfeld Wald. Diese werden erprobt und evaluiert. Die Probanden erhalten eine umfassende Rückmeldung durch die Lerngruppen. Getragen wird diese Einrichtung der Stadt Landau durch einen universitätsnahen Verein (eine Trägerschaft der Universität ist angefragt). Die Themen orientieren sich am umgebenden ASLO Wald; Partner ist Landesforsten Rheinland-Pfalz. Lehrerfortbildungen werden in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern bedarfsorientiert, auch disloziert, angeboten."

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Quelle: Schülerlabor
Zentrum für Bildung und Forschung an Außerschulischen Lernorten (ZentrAL)
Zentrum für Bildung und Forschung an Außerschulischen Lernorten (ZentrAL)
Universität Koblenz-Landau

An der Universität Koblenz-Landau existieren aktuell 16 außerschulische Lernorte. Mit dem Ziel die vielfältigen Aktivitäten und die unterschiedlichen Ziele der außerschulischen Lernorte der Universität besser zu koordinieren, miteinander zu vernetzen und somit Synergieeffekte in Forschung und Lehre im Bereich der Lehrerbildung herzustellen, wurde das campusübergreifende Zentrum für Bildung und Forschung an Außerschulischen Lernorten (ZentrAL) gegründet. ZentrAL vertritt im Netzwerk die für die Thematik relevanten Schülerlabore.

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Quelle: Schülerlabor
iPhysicsLab
iPhysicsLab
Technische Universität Kaiserslautern

Das iPhysicsLab ist ein klassisches Schülerlabor, das zudem Aspekte eines Lehr-Lern-Labors beinhaltet und der Wissenskommunikation dient. Es werden sowohl schulbegleitende als auch schulintegrierende Angebote bereitgestellt. Die inhaltliche Verzahnung von Physikunterricht und Schülerlabor kann durch passgenaue Unterrichtsmaterialien für Vor- und Nachbereitungsstunden in der Schule angeboten werden. Die verschiedenen Themenmodule bieten curriculare und außercurriculare Inhalte für die Sekundarstufen I und II. Dabei spielen neben naturwissenschaftlichen Arbeitsweisen und dem forschenden Lernen zudem der Einsatz mobiler Kommunikationsmedien wie Smartphone, Tablet PC & Co. als Experimentiermittel sowie Studien zur Lehr-und Lernwirkung des Physikschülerlabors eine wichtige Rolle.

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Quelle: LeLa Recherche